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Pedelecs in der Buckligen Welt - Workshop für kommunale Entscheidungsträger

In Kooperation mit dem Projekt „e-mobil Bucklige Welt“ wird am 18. Oktober 2011 ein Go Pedelec!“-Workshop für kommunale Entscheidungsträger in der Buckligen Welt stattfinden. Ziel der Veranstaltung ist es, kommunale Entscheidungsträger fit zu machen für das Thema E-Mobilität generell und das Thema Elektrofahrräder im Speziellen. Dabei soll, aufbauend auf die bereits gesetzten Impulse in der Region Bucklige Welt, ein Überblick über die aktuelle Situation am Pedelecmarkt, die neuesten Trends und Qualitätsunterschiede sowie das wichtigste Know-how im Bereich Batterie, Motor und Ladestationen gegeben werden. Zusätzlich werden Pedelec-Fallstudien aus verschiedenen Regionen und Projekten vorgestellt. Hauptvortragender ist der in Europa führende Pedelec-Experte, Hannes Neupert, aus Deutschland.

Anschließend an die Veranstaltung bzw. in der Pause besteht die Möglichkeit des Testfahrens von Pedelecs!

Finden Sie hier das vorläufige Programm zum Download!

 

Info-Veranstaltung am 26. Mai: Pedelecs in der Energieberatung


Pedelecs (Elektrofahrräder) sind am Vormarsch. Sie sind die eigentlichen marktreifen Produkte, wenn es um Elektromobilität geht. Viele Produkte werden angeboten, viel wird gekauft, viele Produkte sind stark unterschiedlich, was Qualität und die Erfüllung von Kundenbedürfnissen betrifft. Besuchen Sie deshalb unsere Halbtags-Veranstaltung am 26. Mai in Wien, die im Grunde für EnergieberaterInnen designt wurde, denen das Notwendigste zu Pedelecs vermittelt werden soll. Die Veranstaltung ist aber auch für alle am Thema Interessierte offen. Hauptvortragender ist Hannes Neupert, der führende Pedelec-Experte in Europa, Präsident des markenunabhängigen deutschen Vereins ExtraEnergy. Die Veranstaltung findet im Rahmen des EU-Projekts Go Pedelec! statt.
Für die Anmeldung und für weitere Informationen zur Veranstaltung  senden Sie bitte ein E-Mail an This e-mail address is being protected from spambots. You need JavaScript enabled to view it .

Hier finden Sie das Programm zum Download!

 

Projekt "Clip it!"

Im Rahmen der Förderschiene "Neue Energien 2020" des Klima- und Energiefonds wurde das von energieautark eingereichte Projekt Clip it! - "Neue Lehrmedien" im Bereich "erneuerbare Energieträger und Energieeffizienz" für berufsbildende und verwandte Schultypen als förderungswürdig beurteilt.

Ziel des Projekts ist die Erstellung von Lehr- und Lernmaterialien im Bereich "erneuerbare Energieträger, Energieeffizienz und Energiesysteme". Im Zuge des Projekts soll weiters ein Wettbewerb stattfinden, in dem SchülerInnen Videos und Audiofiles zu speziellen technischen Schlüsselpunkten erstellen, bei denen es immer wieder zu Fehlern in Planung und Ausführung kommt. Daduch sollen SchülerInnen aktiv in reale Projekte im Bereich Gebäudesanierung und Neubau eingebunden werden. Das Medienmaterial wird auf einer Platform, die auf www.edumoodle.at und www.elearningcluster.com aufbaut, frei verfügbar gemacht. Zusätzlich werden die Inhalte über Aktivitätsmodule für Lehrende zu Verfügung gestellt, woduch eine nachhaltige Verankerung und eine fortdauerende Nutzung der Projektergebnisse gewährleistet wird.

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Powerdown - Abschlussveranstaltungen

Die Präsentationen der Abschlussveranstaltungen des Projekts Powerdown in Wien und Neufeld sind nun zum Download verfügbar!

1. Abschlussveranstaltung Wien, 14.12.2010: Downloads finden Sie hier!
2. Abschlussveranstaltung Neufeld, 28.1.2011: Downloads finden Sie hier!

 

 

 


 

Powerdown - Dialogforum in Salzburg

Am 6. und 7. Mai fand in Seeham (Salzburg) das vierte Dialogforum im Rahmen des Projekts "Powerdown" unter dem Motto "Energiekrise: Konsequenzen für Landwirtschaft und Ernährung" statt.

Der Ort Seeham liegt am Obertrumer See und ist nach wie vor deutlich landwirtschaftlich geprägt und auch eine Vorreitergemeinde im Biolandbau. In Kürze wird dem Ort wahrscheinlich auch das Prädikat "Biodorf" verliehen.

 

Im Dialogforum wurden von etwas mehr als 20 TeilnehmerInnen (VertreterInnen aus Wissenschaft, Interessensvertretungen, NGOs und der Bauernschaft) folgende Fragestellungen erörtert:

  • Welche Konsequenzen hat die drohende Energiekrise (Aufhänger „Peak Oil“) für Landwirtschaft und Ernährung (lokal, regional, überregional)?
  • Welche Konflikte – insb. in der Landnutzung – sind absehbar und wie können diese abgemildert werden?
  • Wie kann ein möglichst friktionsfreier Übergang in eine nachhaltige postfossile Landwirtschaft erfolgen?
  • Welche Rolle spielt dabei das Ernährungsverhalten? Wie kann dieses in eine nachhaltigere Richtung gelenkt werden?
  • Welche Rolle spielt dabei eine regionalere Versprgung sowie regionale ProduzentenKonsumentenNetzwerke? Wie können diese gefördert werden?
  • Welche Akteure sind für einen derartigen Übergang erforderlich? Welche Schlußfolgerungen ergeben sich für politischen Reformbedarf?

 Die Veranstaltung war in drei Blöcke mit unterschiedlicher thematischer Ausrichtung gegliedert:

Der erste Block befasste sich mit Abhängigkeiten des Sektors Landwirtschaft und Ernährung von Energie und anderen
Ressourcen sowie Landnutzungsänderungen und Landnutzungskonflikten unter dem Vorzeichen der Energiekrise; der zweite Block mit ökologisch-sozialen Konsequenzen von Ernährungsstilen und Möglichkeiten der Beeinflußung von Ernährungsstilen; der dritte Block (nach der Vorstellung der Bio-Heuregion Trumer Seenland) mit Möglichkeiten regionaler Nahrungsmittelversorgung durch Erzeuger-Verbraucher-Netzwerke.

Jeder Block wurde mit Impulsreferaten begonnen, danach fanden etwas mehr als einstündige Diskussionen in zwei moderierten Kleingruppen statt. Die Ergebnisse aus den Kleingruppen wurden im Plenum berichtet. Am Abend des 6.5. fand auch eine öffentliche Veranstaltung statt, bei der neben Inhalten des Dialogforums auch zu Möglichkeiten der energieautarken Versorgung von Bauernhöfen und über Ergebnisse des Projekts "Lebensklima" berichtet wurde.

Die Ergebnisse des Dialogforum werden noch dokumentiert und ausgewertet und fließen ein in:

  • Update der Thesen zu Auswirkungen der Energiekrise auf den jeweiligen Bereich des Dialogforums
  • Schlußfolgerungen für politischen Reformbedarf
  • Handungs-Leitfaden für die kommunale Ebene.

 


 

 
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